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Board Storage in Hamburg, gerade im Aufbau

Dein Zuhausegehört wieder dir.

Dein Board bekommt einen festen Platz im Rack, du bekommst Flur, Wohnzimmer und Keller zurück. Wir bauen gerade ein Board Storage in Hamburg auf. Trag dich auf die Warteliste ein, dann bist du dabei, wenn die ersten Slots vergeben werden.

raus aus dem Zuhause, rein ins Rack dein Slot

Kein Platz für den Quiver

Seit Oktober lehnt das Board im Flur. Oder im Wohnzimmer, zwischen Sofa und Regal, und jedes Mal, wenn jemand vorbeigeht, wird es ein bisschen enger. Der Keller ist zu klein, zu feucht oder gar nicht vorhanden, und auf dem Dachboden will das Longboard sowieso niemand hochtragen.

Dabei ist das Board ja nicht kaputt oder überflüssig. Es wartet nur auf den nächsten Trip, die nächste Session, den nächsten Forecast, der passt. Bis dahin braucht es einfach einen Platz, an dem es sicher steht und nicht im Weg ist.

Genau den bauen wir gerade: einen Ort in Hamburg, an dem dein Board zwischen zwei Sessions gut aufgehoben ist. Und du hast deine Wohnung wieder für die Dinge, die jeden Tag gebraucht werden.

Was dein Board bei uns hat

Ein Board ist mehr als ein Stück Schaum und Glasfaser. Deshalb planen wir das Storage so, dass du dir um dein Material keine Gedanken machen musst.

Zugang rund um die Uhr

Frühe Session vor der Arbeit oder spontan los, weil der Forecast plötzlich passt: Du kommst an dein Board, wann du willst.

  • Digitaler Zugang, nur für Mitglieder
  • 24/7, ohne Öffnungszeiten
  • Gut mit Bahn und Rad erreichbar, mit dem Auto anfahrbar

Dein eigener Slot im Rack

Ein fester Platz pro Board. Kein Stapeln, kein Suchen, keine Dellen, weil jemand anderes sein Board auf deins gelehnt hat.

  • Stabile Racks, Board einzeln anschließbar
  • Ein Slot pro Board, keine Doppelbelegung
  • Kameraüberwachter Raum

Mehr als ein Lager

Eine kleine Werkbank gehört dazu. Für alles, was man zu Hause nicht auf dem Küchentisch machen will.

  • Board waxen, bevor es losgeht
  • Finnen tauschen, kleine Checks
  • Werkzeug zum Schrauben und Werkeln, zum Beispiel auch an deinem Surfskate

Werde Teil einer Community von schon mehr als 30 Leuten auf der Warteliste. Jetzt eintragen

Was ins Rack darf

Alles, was nach Wasser und Wind riecht und ein Board ist. Bis 12 Fuß Länge.

Ob Shortboard, Longboard, SUP oder Kite: Bei uns geht es um Boards. Du kannst sie nackt oder im Boardbag einlagern und schließt sie im Rack an. Damit ist das Board gesichert.

Für lose Sachen übernehmen wir zum Start keine Haftung, auch nicht für das, was in den Taschen vom Bag steckt. Fächer für Finnen, Foil-Mast, Flügel und anderen Kleinkram sind geplant, daran arbeiten wir noch.

Preise

Zwei Laufzeiten, gleicher Slot, gleicher Zugang. Wer auf der Warteliste steht, erfährt zuerst, wann es losgeht.

6 Monate

Für eine Saison oder zum Ausprobieren

49€*/ Monat

Mindestlaufzeit 6 Monate

10 € im Monat günstiger

12 Monate

Für alle, die ihr Board das ganze Jahr parken

39€*/ Monat

Mindestlaufzeit 12 Monate

Bei beiden Laufzeiten dabei

  • Eigener Slot im Rack, pro Board
  • Zugang rund um die Uhr
  • Board einzeln anschließbar
  • Werkbank und Werkzeug
  • Kameraüberwachter Raum
  • Mit Bahn, Rad und Auto erreichbar

* Alle Angaben sind geplant und noch nicht verbindlich. Die Warteliste kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Wo genau? Bald.

Den Ort planen wir gerade und haben schon mehrere Locations im Blick. Was für uns feststeht: Er soll gut mit Bahn und Rad erreichbar sein und mit dem Auto anfahrbar, damit du dein Board vor dem Küstentrip direkt einladen kannst.

Und er soll so liegen, dass du schnell wegkommst. Ab an die Kanäle, auf die Alster oder an den See. Oder direkt auf die Autobahn, Richtung Nordsee, Ostsee oder noch weiter.

Du kannst uns bei der Suche helfen: Sag uns im Formular, in welcher Ecke von Hamburg du wohnst. Je mehr Leute aus einer Ecke kommen, desto eher landen wir dort.

Auf die Warteliste

Kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns, sobald der Ort steht und die ersten Slots vergeben werden.

Nach dem Absenden bekommst du eine E-Mail, in der du deine Anmeldung kurz bestätigst. Erst dann stehst du auf der Liste. Wir schreiben dir nur zu storeyour.surf, kein Newsletter-Spam.

Was willst du einlagern?
Wie viele Boards?
Welche Laufzeit wäre für dich interessant?

Hilft uns bei der Suche nach dem Ort.

Fragen, die immer wieder kommen

Ab wann kann ich mein Board einlagern?

Wir planen gerade den Ort in Hamburg und haben mehrere Locations im Blick. Ein festes Datum versprechen wir lieber nicht. Sobald es konkret wird, erfährt es die Warteliste zuerst, und wer drauf steht, bekommt die ersten Slots angeboten.

Kostet die Warteliste etwas, ist sie verbindlich?

Nein und nein. Du trägst dich ein, wir melden uns, wenn es losgeht. Ob du dann buchst, entscheidest du in Ruhe. Abmelden kannst du dich jederzeit über den Link in jeder Mail.

Welche Boards kann ich einlagern?

Surfboards, SUPs, Kiteboards, Windsurfboards (ohne Rigg), Wakeboards sowie Foil- und Wingfoilboards. Die Grenze liegt bei 12'0", also rund 3,66 Metern.

Kann ich mein Board im Boardbag einlagern?

Ja. Das Board schließt du im Rack an, damit ist es gesichert. Für alles, was lose ist oder in den Taschen vom Bag steckt (Finnen, Leash, Wax), können wir aber keine Haftung übernehmen. Pack das am besten wieder mit nach Hause.

Was ist mit Foil-Mast, Flügeln, Finnen und anderem Kleinkram?

Zum Start geht es um die Boards. Fächer oder Spinde für kleinere Sachen wie Foil-Mast, Flügel und Finnen sind geplant, daran arbeiten wir noch. Wenn dir das wichtig ist, schreib es uns gern.

Kann ich auch mein Surfskate oder Longboard einlagern?

Zum Start nicht, dafür sind die Racks nicht gebaut. Schrauben kannst du dort aber: An der Werkbank liegt Werkzeug, um Trucks nachzuziehen oder Rollen zu tauschen. Einen Platz zum Lagern von Surfskates und Longboards haben wir für später auf dem Zettel.

Und Bodyboards oder Skimboards?

Die sind für unsere Racks zu klein und lassen sich leichter mitnehmen, als uns lieb ist. Deshalb zum Start nicht. Wir schauen, ob wir dafür später eine eigene Lösung finden.

Was ist der Unterschied zwischen den Laufzeiten?

Nur der Preis und die Mindestlaufzeit. Slot, Zugang und Werkbank sind gleich. Bei 12 Monaten zahlst du 10 Euro im Monat weniger als bei 6 Monaten.

Ich habe mehrere Boards. Geht das?

Klar. Jedes Board bekommt seinen eigenen Slot. Gib im Formular einfach an, wie viele es sind, dann können wir besser planen.

Wie funktioniert der Zugang?

Digital und nur für Mitglieder. Du kommst rund um die Uhr rein, ohne Schlüsselübergabe und ohne Öffnungszeiten. Die Details schicken wir, sobald der Ort steht.

Wer wir sind

Hej, wir sind zwei Surfer aus Hamburg und kennen das Problem aus der eigenen Wohnung. Irgendwann standen mehr Boards im Flur als Schuhe. Also haben wir angefangen, nach einer Lösung zu suchen, und gemerkt, dass es in Hamburg so etwas kaum gibt.

storeyour.surf ist ein Projekt der SLOW LIFE SOCIETY. Wir machen Street- und Surfwear für alle, die ihren eigenen Flow suchen, im Wasser, auf Beton oder ganz einfach im Alltag. Ein Ort, an dem Boards, Leute und Geschichten zusammenkommen, gehört für uns genau dazu.

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