Seit Oktober lehnt das Board im Flur. Oder im Wohnzimmer, zwischen Sofa und Regal, und jedes Mal, wenn jemand vorbeigeht, wird es ein bisschen enger. Der Keller ist zu klein, zu feucht oder gar nicht vorhanden, und auf dem Dachboden will das Longboard sowieso niemand hochtragen.
Dabei ist das Board ja nicht kaputt oder überflüssig. Es wartet nur auf den nächsten Trip, die nächste Session, den nächsten Forecast, der passt. Bis dahin braucht es einfach einen Platz, an dem es sicher steht und nicht im Weg ist.
Genau den bauen wir gerade: einen Ort in Hamburg, an dem dein Board zwischen zwei Sessions gut aufgehoben ist. Und du hast deine Wohnung wieder für die Dinge, die jeden Tag gebraucht werden.